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By H.M. v. Stuhl

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My Stairway to Subud

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Es war ein erhebendes Gefühl einer auf Tod und Verderben verschorenen Gemeinschaft anzugehören. Mein Körper vibrierte, als ob alle Nerven in Schwingung versetzt wären. Niemand anderem war ich so verbunden und vertraut wie diesen Leuten, die ich zugleich liebte, bewunderte, aus tiefster Seele hasste und verachtete. Nach der Zeremonie der Verschwörung löschten sie die Flammen und drehten das elektrische Licht hoch. Einer machte den Vorschlag, wir sollten erst einmal essen. Die Frau fragte in die Runde, wer welche Pizzasorte möge.

Analverkehr, Sperma im Mund und meine eigenen Samenergüsse. Mich machten die Fotos an. Und wieder dieser Reiz gesehen zu werden. Dieses Gefühl hilflos ausgeliefert zu sein. Ich war nicht in der Verfassung gegen diese Zurschaustellung zu protestieren. Bei einigen Bildern machte der Fremde obszöne Bemerkungen, pfiff leise anerkennend durch die Zähne. Auch ihn erregte die Bilderschau. 36 Im Raum breitete sich eine Atmosphäre von Sex, Lust und Gier aus. Der Mann berührte manche der Abbildungen. Strich über die Fotos und streichelte dort meinen Penis.

Bei mir löste das Verzweiflung und die Wut eines verzogenen Kindes aus, das seinen Willen nicht durchsetzen konnte. Ich schrie ihn an, er solle sofort wieder zu sich kommen. Ich war außer mir, war wütend und schlug in sein Gesicht. Ich gab ihm eine Ohrfeige nach der anderen. Ich hörte gar nicht mehr auf in sein Gesicht zu schlagen. Immer schneller und immer heftiger. Ich schlug mit der flachen Hand auf seinen Kopf. Selbst als seine Sinne schon wieder zurückgekehrt waren, schlug ich auf ihn ein und schrie ihn mit kreischender Stimme an.

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